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Die Eltern

 

Die KEK ist trotz eines hohen Maßes an Professionalität immer noch eine Elterninitiative und soll insbesondere Eltern ansprechen, die sich auch in der außerfamiliären Erziehung ihrer Kinder intensiv engagieren wollen. Im Lauf der Jahre hat sich so eine engangierte Elterngemeinschaft entwickelt. Es sind viele Freundschaften entstanden, die auch nach der KEK-Zeit der Kinder Bestand haben. Die KEK fördert auch die Gemeinschaft unter den Eltern bewusst. Dies findet nicht nur über Eltern-Kind-Nachmittage statt. Sehr beliebt sind zum Beispiel unsere Feiern nur für Eltern ohne Kinder, bei denen die Eltern durch Tanz und Geselligkeit schnell Kontakt zueinnder finden.

Natürlich gibt es, wie in jedem Verein, auch feste Aufgaben für die Eltern. Die Aufgaben und Pflichten sowohl seitens der Einrichtung als auch der Eltern sind dediziert in der Satzung und der Benutzungsordnung der KEK festgehalten. Pro Jahr müssen die Eltern zum Beispiel eine gewisse Anzahl an Arbeitsstunden in unserem Kinderhaus unentgeltlich abgeleisten. Derzeit sind dies 12 Arbeitsstunden pro Kind. Die Anzahl der Arbeitsstunden ist abhängig von der Anzahl der Kinder und reduziert sich für Geschwisterkinder, die sich zeitgleich in der Einrichtung befinden.

Unter diese Elterndienste fallen z.B. Reparaturarbeiten (je nach persönlicher praktischer Erfahrung bzw. Ausbildung in unterschiedlichen Bereichen), Vorbereitung von Festen, die Gestaltung des Weihnachtsmarkts oder auch die Verschönerung des Außengeländes.

Neben dem monetären Vorteil, den die KEK e.V. durch diese Elterndienste hat, entwickeln sich durch dieses Engagement zwischen vielen Eltern freundschaftliche Beziehungen, die die KEK-Zeiten lange überdauern. Daneben erhalten die Eltern durch ihren Aufenthalt in der KEK auch einen direkten Einblick in die Arbeitsweise im Kinderhaus.